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µÂÓïËļ¶,רҵËļ¶
2005-06-07 16:22:38  


Ò»¡¢Ìýд²¿·Ö½á¹û·ÖÎö

ÌýдԭÎÄ  Wasser f¨¹r jeden Zweck


Wir alle wissen, wie wichtig eine ausreichende Wasserversorgung f¨¹r das tägliche Leben ist. Der Mensch trinkt im Durchschnitt zwei Liter pro Tag, was nur einen kleinen Teil des Gesamtverbrauchs an Wasser ausmacht. Wesentlich mehr ist f¨¹r die Erzeugung elektrischer Energie, f¨¹r die Bewässerung und f¨¹r industrielle Zwecke erforderlich. Im Allgemeinen ist der Bedarf an Wasser vom Lebensstandard und vom Stand der Industrialisierung abhängig. In hochentwickelten Ländern werden 35 bis 55 Prozent des Grundwasserbedarfs in Landwirtschaft und Industrie verwendet. In den USA zum Beispiel werden pro Einwohner täglich etwa sieben Millionen Liter Wasser verbraucht, wovon nur sechs Prozent auf den Haushaltsbedarf fallen. Die Hälfte des Wassers, das in den USA jährlich verbraucht wird, wird f¨¹r die Bewässerung in der Landwirtschaft verwendet.

1£®´óСд´íÎó£º

Durchschnitt - durchschnitt
in hochentwickelten Ländern ¨C  in Hochentwickelten Ländern
pro Tag   -  pro tag
Industrie  -  industrie

2£®Ãû´ÊÓ븴ºÏ´Êƴд´íÎó£º

Energie - Energy, Enegie
Industrialisierung - Industriealisierung, Industrielizierung
Wasserversorgung - Wasser versorgung , Wasserversorgen
Gesamtverbrauch - Gesammtverbrauch, Gesamtgebrauch, gesamten Verbrauch
Lebensstandard -  Lebenstandstart, Lebensstard
Grundwasserbedarf - Grundwasser Bedarf
Haushaltsbedarf  - Haushaltbedarf, Haushalt Bedarf

3. ÐÎÈÝ´ÊÆ´Ð´´íÎó£º

wesentlich  -  wiesentlich, wesendlich
erforderlich  -  erfordlich, erfolglich
industriell   -  industrill, industriel
allgemein   -  allegemein

4. ÐÎÈÝ´Ê´Êβ±ä»¯´íÎó£º

einen kleinen Teil ¨C ein kleine Teil, eine kleinen Teil
f¨¹r die Erzeugung elektrischer Energie  - .... elektrische ....
f¨¹r industrielle Zwecke -  f¨¹r industriellen Zwecke 
in hochentwickelten Ländern ¨C in hochentwickelte Ländern
in hochentwickelde Ländern

5. ´í´Ê£º

wir alle  -   wie alles
täglich   -   technisch
Erzeugung -  Abzeugung, Verzeugung
Zwecke   -  Zweig
Liter     -   Meter
pro Einwohner -  pro ein Monat, pro ein Woche
Bewässerung  -  Verbesserung, Bewesserung, Beweisung
Landwirtschaft -  Landschaft
fallen   -  entfallen  

6. Óï·¨±ä¸ñ´íÎó£º

im Durchschnitt  -  in Durchschnitt
Gesamtverbrauch an Wasser - ..... am .....
Im Allgemeinen -  in Allgemeinen
der Bedarf an Wasser vom Lebensstandard und vom Stand - 
am ....Wasser von ... und von  Stand
in den USA   -   in dem USA
auf den Haushaltsbedarf - aus dem Haushaltsbedarf

7£®¾ä·¨·½ÃæµÄ´íÎó£º

ÌýдÎÄÕÂÖУ¬×ܹ²ÓÐ4¸ö´Ó¾ä£¬ÆäÖÐÈý¸öÊǹØÏµ´Ó¾ä£¬Ò»¾äÊDZöÓï´Ó¾ä¡£Ñ§ÉúûÓаÑÒÔϵľä×Ó¿´³É´Ó¾ä£¬Òò´ËÔÚÖ÷´Ó¾äÖ®¼äûÓмÓÉ϶ººÅ£¬¶ø¼ÓÉÏÁ˾äºÅ¡£Õâ4¸ö¾ä×ӵĴíÎóÂʺܸߡ£


1.  Wir alle wissen , wie wichtig eine ausreichende Wasserversorgung...
-- Wir alle wissen wie wichtig eine ausreichende ....


2.  Der Mensch trinkt ...zwei Liter pro Tag, was nur einen kleinen Teil ...ausmacht.
-- Der Mensch trinkt ...zwei Liter pro Tag. Was nur einen ....


3.  In den USA ... werden .... 7 Millionen Liter Wasser verbraucht, wovon nur 6% auf den Haushaltsbedarf fallen.
--  In den USA... werden ... verbraucht. Wovon nur ...


4.  Die Hälfte des Wassers, das in den USA jährlich verbraucht wird, ...
-- Die Hälfte des Wassers, dass in den USA ....


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´ÓÌýдÖз´Ó³³öµÄÎÊÌâ˵Ã÷ѧÉúÓïÑÔ»ù±¾¹¦²»Ôúʵ¡£½¨Òé¸÷Ñ§Ð£ÒªÖØÊÓ»ù´¡½Ìѧ£¬Ò»¡¢¶þÄê¼¶µÄ½Ìʦ¼ÓÇ¿¶ÔѧÉúµÄÓïÑÔ»ù±¾¹¦µÄѵÁ·¡£


¶þ¡¢ÌýÁ¦²¿·Ö½á¹û·ÖÎö


Ô­ÎÄ£ºText D   Auf einer Fotomesse


Verkäuferin: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?
Kunde:Ja, mich interessiert Ihr neues Video-Phone. Können Sie mir das zeigen?
Verkäuferin:  Aber nat¨¹rlich. Hier ist das Gerät.
Kunde:Das ist wirklich sehr leicht.
Verkäuferin:  Ja, nur 260 Gramm. Passt in jede Tasche.
Kunde:Interessant!
Verkäuferin:  Es ist Handy, Videokamera, Scanner und Internetverbindung in einem. Besonders interessant ist das Video-Phone f¨¹r Geschäftsleute. Sie können ihren Kunden ¨¹berall ihre Produkte zeigen - in Bild und Ton. Und auch auf einer Dienstreise kann man jetzt Nachrichten ¨¹ber das Internet sehen. Man ist also immer informiert.
Kunde:Nicht schlecht. Aber der Bildschirm ist doch ziemlich klein.
Verkäuferin:  Na, ja, Sie können das Video-Phone auch an einen normalen Fernseher anschließen. Kein Problem!
Kunde:Funktioniert es mit Batterien?
Verkäuferin:  Ja.
Kunde:Gut, und was kostet das Video-Phone?


14. Das Video-Phone (¿ÉÊӵ绰) ist Telefon und Videokamera zusammen.
´ð°¸Îªa£¨= richtig£©¡£±¾ÌâÄ¿´íÎóÂÊ81%¡£ Ô­Òò£º¿¼ÉúÓë³öÌâÀÏʦÔÚÀí½â·½ÃæµÄÆ«²î£¬Ô­ÎÄΪ£ºEs (Video-Phone) ist Handy, Videokamera, Scanner und Internetverbindung in einem. ¿¼ÉúÀí½âVideophone±ØÐëÓÉÕâËĸö²¿·Ö×é³É¡£


16. Mit dem Video-Phone kann man Nachrichten im Fernsehen sehen.
´ð°¸Îª b (=falsch)¡£´íÎóÂÊΪ28%£¬ Ô­Òò¿ÉÄÜΪÌâÄ¿ÖеÄÁ½¾ä£ºUnd auch auf einer Dienstreise kann man jetzt£¨mit Videophone£©Nachrichten ¨¹ber das Internet sehen. ... Sie können das Video-Phone auch an einen normalen Fernseher anschließen. Èç¹ûÄܹ»ÌýÇå²¢ÕýÈ·Àí½âÕâÁ½¾äÖ®¼äµÄ¹ØÏµ£¬¾ÍÄܹ»ÅųýËüÃÇ´øÀ´µÄ¸ÉÈÅ¡£


Ô­ÎÄ£ºText E    Der erste Computer


......Konrad Zuse ist leider k¨¹rzlich verstorben. Wir hatten engen Kontakt zu ihm und Zuse ist es zu verdanken, dass diese Maschine hier im Deutschen Museum noch funktioniert. Diese Maschine ist ein Nachbau von Zuse. Damals wurden Computer immer nur einmal, ein einziges Mal gebaut, und diese Originalmaschine, die Z3, gibt es nicht mehr. 1944 fiel eine Bombe genau auf das Wohnzimmer seines Vaters, und bei dieser Gelegenheit hat die Original-Z3 ihr letztes Bit ausgehaucht. Aber Zuse hat die Z3 noch mal mit Originalteilen f¨¹r uns nachgebaut.


20.   Die Z3 im Deutschen Museum ist ______.
a. der Originalrechner     b. vom Vater des Erfinders nachgebaut.  c. vom Erfinder nachgebaut.
´ð°¸Îª c¡£±¾ÌâÄ¿´íÎóÂÊ25%£¬Ô­Òò²»Ã÷¡£Êµ¼ÊÉÏ£¬Ô­ÎÄ×îºóÒ»¾ä»°ÒѸø³öÃ÷È·´ð°¸¡£


ÌýÁ¦×ÜÌåˮƽÉпɣ¬ÌâÄ¿ÓÐÄÑÓÐÒ×£¬ÓеĴð°¸Ö±½Ó³öÏÖÔÚÌýÁ¦¿ÎÎÄÖУ¬ÓеıØÐëͨ¹ýÉÏÏÂÎÄÍÆ¶Ï²ÅÄܵóöÕýÈ·Ñ¡Ôñ¡£


Èý¡¢ÔĶÁ²¿·Ö½á¹û·ÖÎö


Text C Armut in Deutschland


......Auch die Bundesregierung sieht die Probleme. Im Bonner Ministerium f¨¹r Familie und Senioren kursiert (= etwas ist im Umlauf) ein Papier mit Vorschlägen zur Reform der Sozialhilfe. Bis zum Sommer will Ministerin Hannelore Rönsch damit an die Öffentlichkeit. Vielleicht beginnt dann eine Diskussion ¨¹ber die Armenpolitik. Bislang ist das Thema fast ein Tabu. Drei Fragen warten auf Antwort: Wie groß ist die Armut in Deutschland? Wie geht die Gesellschaft mit ihren Armen um? Was kann man besser machen?


34. Bislang ist das Thema fast ein Tabu, bedeutet:
a. Bisher spricht man fast nicht ¨¹ber dieses Thema.  b. Bisher spricht man offen ¨¹ber dieses Thema.   c. Bisher spricht man nur ¨¹ber dieses Thema.
´ð°¸Îªa, ±¾Ìâ´íÎóÂÊ35%¡£Ô­Òò¿ÉÄÜΪ£º¿¼Éú²»ÈÏʶµ¥´ÊTabu£¬µ«Èç¹û×ÐϸÔĶÁ£¬¸ù¾ÝÉÏÏÂÎÄÓ¦¸ÃÄܹ»ÍƲâ³ö¸Ã´Ê´ó¸ÅµÄº­Ò壬×ö³öÕýÈ·µÄÑ¡Ôñ¡£


Text D   G¨¹nter Grass


G¨¹nter Grass stammt aus Danzig, er wurde am 16. Oktober 1927 als Sohn eines Kolonialwarenhändlers geboren. Seine Vorfahren waren deutsch-polnischer Herkunft. Seine Kindheit und Jugendzeit hat er in seiner Heimat verbracht. Sein Werk ist stark ortsgebunden; die meisten seiner St¨¹cke spielen um seine Heimat Danzig. Doch schreibt er keine Selbstdarstellungen ¨C er selbst hält Autobiographien f¨¹r nicht möglich -, sondern Erinnerungen, die vielfach abgewandelt sind.


Was Grass auszeichnet, ist eine anscheinend unerschöpfliche Quelle des Erfindens, eine unglaublich lebhafte Phantasie, ist seine große Erzählerbegabung. Er beherrscht eine F¨¹lle von Stilmitteln, ist wach f¨¹r alle Besonderheiten der Sprache und des Lebens und k¨¹mmert sich „einen Dreck¡°£¨ºÁ²»... ...£©um jede Überlieferung oder das Urteil der Leser. Unbek¨¹mmert ¨¹bersieht er die moralischen Einwände seiner Mitb¨¹rger, die sich empört abwenden von den „obszönen¡° (ÉË·ç°ÜË׵ģ¬â«ÙôµÄ) Szenen seiner Werke.


Ber¨¹hmt wurde Grass durch seinen Roman „Die Blechtrommel¡° (1959). Er hat viele verschiedene Preise bekommen, unter anderem den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Kunst, den Hans-Fallada-Preis, den Thomas-Mann-Preis der Stadt L¨¹beck und dann den Literatur-Nobelpreis 1999.


36. G¨¹nter Grass ist kein geb¨¹rtiger Deutscher.
´ð°¸Îªb, ±¾Ìâ´íÎóÂʸߴï75.6%£¬Ô­Òò¿ÉÄÜÊÇ¿¼Éúȱ·¦ÎÄ»¯ÀúÊ·±³¾°ÖªÊ¶£¬²»ÈÏʶµ¥´ÊDanzig£¬¶ÔÕâ¸ö³ÇÊв»ÖªÏþ¡£½¨Òé½ñºóÕâÖÖÀàÐ͵ÄÌâĿӦ¸Ã¸øÓèÌáʾ¡£


38. Seine Figuren haben keine Vorlagen (Éú»îÔ­ÐÍ).
±¾ÌâÕýÈ·´ð°¸Îªb, ´íÎóÂÊ29.6%¡£Ô­Òò£ºÎÄÕÂûÓиø³öÃ÷ÏԴ𰸣¬¿¼Éú±ØÐë×ÐϸÔĶÁÀí½â£¬´Ó¶øÕÒ³öÕýÈ·´ð°¸¡£


40. Seine Mitb¨¹rger ¨¹bersehen obszöne Beschreibungen in Grass¡¯ Werken.
´ð°¸Îªb, ±¾Ìâ´íÎóÂÊ24%£¬Ô­ÒòÊÇѧÉúûÓÐÕýÈ·Àí½âÔ­ÎÄ£¬Ò²ÓпÉÄÜÔ­ÎÄÓïÑÔ¶ÔÒ»²¿·ÖѧÉúÆ«ÄÑ¡£


ËÄ¡¢´Ê¾äƪ²¿·Ö½á¹û·ÖÎö


A.Ñ¡ÔñÌ⣬¹²14µÀÌâÄ¿£¬¼ì²âÄÚÈݵã½ÏÈ«Ãæ£¬ÄÑÒ×ÊÊÖС£×ÜÌå³É¼¨½ÏºÃ£¬10%µÄ¿¼Éú´ËÏîµÃµ½Âú·Ö£¬Ö»ÓÐÉÙÊý£¨10%£©µÄ¿¼ÉúµÃ·ÖÔÚ60·ÖÒÔÏ¡£µÚ41¡¢4 5 ºÍ49Ìâ³ö´íÂÊÆ«¸ß¡£


41. Seit Einstein wissen wir, dass f¨¹r Menschen in fahrenden Z¨¹gen die Uhren anders __________ als f¨¹r die auf dem Bahnsteig.
a. laufen   b. gehen  c. stehen
Ò»²¿·ÖͬѧѡÔñÁËa¡£µÂÓï±í´ïϰ¹ß£¬ÕâÀï²»ÓÃlaufen, ¶øÓÃgehen¡£


45. Das Leben dort ist __________ Überraschungen.
a. viel  b. völlig   c. voller
Ò»²¿·ÖͬѧѡÔñÁËb£¬µ«voller Überraschungen ÊǵÂÓïµÄ¹Ì¶¨±í´ïϰ¹ß¡£


49. Der Handelsplatz verlor nach dem Dreißigjährigen Krieg  __________ Bedeutung.
a. an    b. zu  c. in
³ö´íµÄͬѧѡÔñÁËc£¬µ«an Bedeutung verlieren ÒÔ¼°ÓëÖ®Ïà¶ÔÓ¦µÄan Bedeutung gewinnen ¶¼ÊǵÂÓïµÄ¹Ì¶¨±í´ïϰ¹ß¡£


B.Ìî´Ê£¬ 69%µÄ¿¼Éú´ËÏîµÃ·Ö³¬¹ý60·Ö£¬´ïµ½¼°¸ñ¡£


56. Goethes Haus war zum Jubiläum _______ acht symbolischen Bildern geschm¨¹ckt worden.
ÕýÈ·µÄ´ð°¸Îª mit, ³öÏֵĴíÎó´ð°¸Îª von, durch¡£¶¯´Êschm¨¹cken ´îÅä½é´Ê mit£¬»ù´¡²»¹»Àο¿µÄͬѧ°Ñ½é´Ê×´ÓïÓë±»¶¯Ì¬ÖÐÖ÷±ö³É·Öת»»»ìÏý¡£


58. Sein neues Geschichtsbuch ist f¨¹r die Zeitung eine Schlagzeile _________.
ÕýÈ·´ð°¸ÎªÐÎÈÝ´Êwert, Óв»ÉÙ¿¼ÉúÌîдÁË veröffentlicht gewesen¡£ÈÏÕæ·ÖÎöÕâÀï²»¿ÉÄÜÊDZ»¶¯Ì¬¾ä×Ó¡£


60. Einer Meldung _______ wollen Kinder mehr Termine und f¨¹hlen sich durch freie Zeit genervt.  
ÕýÈ·´ð°¸ÊÇ zufolge »òÕß nach, Óп¼ÉúÌîдÁ˽é´Ê laut¡£ËäÈ»¶¼ÊDZíʾ¡°¸ù¾Ý¡±µÄ½é´Ê£¬µ« lautÖ»³öÏÖÔÚËùÒªÇóÃû´ÊµÄ֮ǰ¡£


65. Er _____ im Lotto gewonnen haben, sonst hätte er doch niemals so viel Geld f¨¹r ein Hemd ausgegeben.
ÕýÈ·´ð°¸Îª±íʾ±È½Ï¿Ï¶¨²Â²âÒâÒåµÄÇé̬¶¯´Êmuss£¬³ö´íµÄ´ð°¸ÊÇkann, soll¡£¸ù¾Ý±¾ÌâµÚ¶þ¾äËù¸øµÄÓï¾³£¬´ð°¸Ö»ÄÜÊDZíʾ°ÑÎձȽϴóµÄmuss¡£±¾µÀÌâÄ¿µÄ¼ì²âµãÊÇÇé̬¶¯´Ê±íʾÖ÷¹Û²Â²âÒâÒåµÄÓ÷¨£¬Ã¿ÄêÊÔÌâÀïÃæ¶¼»á³öÏÖ¡£


66. ______ es nicht geregnet, wäre der Ausflug nicht ausgefallen.
ÕýÈ·´ð°¸Îª Hätte, ÊÇ·ÇÏÖʵÌõ¼þ¾ä¡£Òýµ¼´ÊwennÊ¡ÂÔ£¬¿É±ä¶¯´ÊǰÖᣵ«¿¼ÉúûÓÐÈÏÕæ·ÖÎö¾ä×Ó£¬ËùÒÔ¿´³öÀ´ÊǸöÌõ¼þ¾ä£¬¾ÍÌîдÁËÁ¬´Êwenn¡£


73. Insgesamt ________ rund ein Drittel aller Amerikaner im 20. Jahrhundert bis zum 18. Lebensjahr nicht mit beiden Elternteilen auf.
ÕýÈ·´ð°¸Îª£ºwuchs/wuchsen¡£Ìî´í½Ï¶àµÄ´ð°¸ÊÇhörten, standen¡£ÈÏÕæÔĶÁÌâÄ¿£¬ÕýÈ·Àí½âÁËÉÏÏÂÎÄÓ¦¸ÃÄܹ»¸ø³öÕýÈ·¶¯´Ê¡£


C. ÍêÐÎÌî¿Õ£¬ÓÃA) ¸ø³öµÄ´ÊÓï»òÕßB)¸ù¾ÝÉÏÏÂÎÄÌî¿Õ¡£80%µÄ¿¼Éú´ËÏîµÃ·Ö³¬¹ý60·Ö£¬´ïµ½¼°¸ñ¡£³ö´íµÄÊÔÌâ·Ö±ðΪµÚ76¡¢86¡¢89¡¢91¡¢94Ìâ¡£


Krach macht krank. Das bestätigt wieder einmal eine Studie des Umweltbundesamtes in Berlin, an der insgesamt 1700 Personen (75). Danach sind Menschen aus lauten Wohngebieten häufiger (76) Bluthochdruck in ärztlicher (77) als diejenigen, die an (78) Straßen wohnen. Nächtlicher Lärm (79) das
µÚ76ÌâÕýÈ·´ð°¸Ó¦¸ÃÑ¡ÔñËù¸øµÄ´ÊÖмäµÄ½é´Êwegen£¬¿¼ÉúÌṩµÄ´íÎó´ð°¸ÓÐinteressieren, Verhandlung¡£Ô­ÒòÊÇûÓÐÕýÈ··ÖÎö¾ä×ÓÀí½âº¬Òå¡£


1988 ist eine Freundin (85) mir in den Westen gegangen. Die Nacht zuvor haben wir zusammen in der K¨¹che gesessen, ganz viel Sekt und Bier getrunken, mindestens ebenso (86) geweint und dabei die Kassette „Bochum¡° von Herbert Grönemeyer (87). Irgendwann wurde (88) hell, ich habe meine Freundin zur Straßenbahn (89), zur¨¹ck blieb nur die Grönemeyer-Kassette. Immer wenn ich heute das (90) „Männer¡° höre, (91) ich an diese Nacht. Es war eine Nacht (92) Abschieds - f¨¹r immer, (93) ich dachte. Insofern hat mir die Musik von Herbert Grönemeyer die Grenzen der DDR verdeutlicht. Ein Jahr später  (94) die Mauer.
µÚ86Ì⣺... ganz viel Sekt und Bier getrunken, mindestens ebenso ( 8 6 ) geweint, ...
ÕýÈ·´ð°¸Îªviel£¬ÓÐЩ¿¼Éú¿´µ½ebenso¾ÍÏëµ½Ô­¼¶±È½Ï£¬Á¢¼´ÌîÉÏÁËwie ¶ø¶ªÊ§1·Ö¡£


µÚ91Ì⣬Immer wenn ich heute das (90) „Männer¡° höre, (91) ich an diese Nacht.
ÕýÈ·´ð°¸Îª¶¯´Êdenke£¬ÓÐͬѧ²»×Ðϸ£¬ÌîдÁËerinnere¡£ËƺõÒâ˼һÑù£¬·ûºÏÉÏÏÂÎÄÒªÇ󣬵«ÕâÀï¾ä×ÓûÓз´Éí´ú´Ê£¬erinnernÖ»Äܱíʾ¡°ÌáÐÑ¡±£¬¶ø²»ÊÇ¡°ÏëÆð¡±¡£


µÚ94Ì⣺Ein Jahr später  (94)  die Mauer.
ÕýÈ·´ð°¸¶¯´ÊfallenµÄ¹ýȥʱfiel¡£³öÏֵĴíÎó´ð°¸Ö÷ÒªÊǶ¯´Ê verschwand ºÍfallte¡£ÕâÀï²»ÊÇËùÑ¡¶¯´Ê²»ºÏÊÊ£¬¾ÍÊÇʱ̬ÐÎʽ´íÎó¡£


D. ¾ä×ÓÐÎʽת»». ±¾Ïî 77%µÄ¿¼ÉúµÃ·Ö³¬¹ý60·Ö£¬´ïµ½¼°¸ñ£¬×ÜÌå³É¼¨½ÏºÃ¡£


95. Dem 1946 von Elisabeth Norgall gegr¨¹ndeten International Women's Club gehören 520 Frauen aus 50 Nationen an.
²Î¿¼´ð°¸ÊÇ£ºDem International Women's Club, der 1946 von Elisabeth Norgall gegr¨¹ndet wurde, ...
¸Ã¾ä¸Äдʱ½Ï¶à·´Ó³³öµÄÊDZ»¶¯Ì¬µÄ»ù±¾ÐÎÊ½ÕÆÎÕ²»¹»ºÃ£º
... der international Women¡¯s Club, dem 1946 ¡­ger¨¹ndet wurde / der von ...gegr¨¹ndet hat /  der von ... gr¨¹ndete


96. Wegen der g¨¹nstigen Lage im Rhein - Main - Gebiet wurde Mörfelden zu einem gefragten Wohnort.
²Î¿¼´ð°¸ÊÇ£ºweil die Lage im Rhein-Main-Gebiet g¨¹nstig war/ist,
Ò»°ã¶¼ÄÜÕýȷʹÓÃÁ¬´Êweil£¬µ«´Ó¾äµÄ±í´ïÈ´Î廨°ËÃÅ£¬È磺
weil es in der g¨¹nstigen Lage liegt,
weil es die g¨¹nstige Lage gibt,
weil Rhein-Main-Gebiet g¨¹nstig lieht


97. Partizipialsätze, im Unterricht ge¨¹bt und in der Pr¨¹fungsordnung vorgesehen, sind im Alltagsdeutsch wenig relevant.
¸Ã¾ä²Î¿¼´ð°¸ÊÇ£ºPartizipialsätze, die im Unterricht ge¨¹bt und in der Pr¨¹fungsordnung vorgesehen sind,
ÓÉÓڸþ仮Ïß²¿·Ö¶ÌÓïÔÚ³öÌâʱ²»Ì«Ã÷È·£¬µ¼ÖÂѧÉúÖгöÏÖÁ½ÖÖ×ö·¨£º
- die Partizipialsätze, die im Unterricht ge¨¹bt und in der Pr¨¹fungsordnung vorgesehen sind (worden sind) - die im Unterricht ge¨¹bten und in der Pr¨¹fungsordnung vorgesehenen Partizipialsätze


98. Bei steigenden Scheidungszahlen werden großfamiliäre Verwandtschaftsbeziehungen wichtiger.
²Î¿¼´ð°¸ÊÇ£ºWenn die Scheidungszahlen steigen, ...
¸Ã¾äµÄbei Ó¦¸Ã¶ÔÓ¦wenn, ¶ø²»ÊÇals »òÕß während, ´ËÍ⣬steigen µÄÖú¶¯´ÊÓ¦ÊÇsein,  µ«ºÜ¶àÈ˶¼Ð´³Éhaben¡£


E. ¸ù¾ÝÉÏÏÂÎÄÍê³ÉÇé¾°¶Ô»°Öеľä×Ó£¬79%µÄ¿¼Éú´ËÏîµÃ·Ö³¬¹ý60·Ö£¬´ïµ½¼°¸ñ£¬³É¼¨±ÈÈ¥ÄêÓÐËùÌá¸ß¡£


99. „5000 Euro hast du f¨¹r das alte Auto bezahlt? Du spinnst doch!¡°
- „Na hör mal, du hast keine Ahnung, ___________________________. Das ist doppelt so viel wert.¡°
²Î¿¼´ð°¸£ºwie alt das Auto ist
ѧÉú´ðÌâʱÓнü°ëÊýÓõ½wertÕâ¸ö´Ê£¬µ«²»»áÕýÈ·Ó¦Óã¬ÉõÖÁ½«´Ë´Êµ±¶¯´ÊÓãºÈç²»ÉÙѧÉúÕâÑùд£ºwieviel das alte Auto wert // wie viel Geld das Auto kostet! // Wieviel das Auto wertet!


102. „Hast du mein Wörterbuch mitgebracht?¡°
- „Oh, das habe ich total vergessen. ______________________________________.¡°
²Î¿¼´ð°¸£ºEntschuldige! Morgen bringe ich es dir mit. / Tut mir leid, ich bin in letzter Zeit so vergesslich.¸Ã¾äÔ­¾äÓõķÇ×ð³ÆÐÎʽ£¬µ«Ñ§ÉúµÄ¾ä×ÓÖдó¶àûÓÐ×¢ÒâÕâ¸öÎÊÌ⣬¶øÓÃÁË×ð³ÆÐÎʽ¡£


Îå¡¢×÷ÎIJ¿·Ö½á¹û·ÖÎö


A. Schauen Sie die folgenden Bilder genau an und schreiben Sie dann eine spannende Geschichte dazu. Achten Sie bitte auf folgende Punkte:



  • Aufbau des Textes;
  • spannende Handlung;
  • Höhepunkt der Geschichte;
  • sprachliche Mittel zur Erzeugung der Spannung.
















die Reißzwecke ¨Cn ͼ¶¤der Schusswechsel ¨C ǹս
die Fußsohle ¨Cn  ½ÅÕÆ der Dietrich ¨Ce    ÍòÄÜÔ¿³×


¶Ô±¾Æª×÷ÎĵįÀ·Ö±ê×¼µãΪ


1. ÄÚÈÝ£¨inhaltliche Aspekte£©6·Ö£¬ÓïÑÔÄÚÈݵãÓ¦°üº¬£º



  • 6¸öÇé¾°Òªµã£¨6 Bildsituationen ber¨¹cksichtigen£©[ÓëÏÂÃæÏàͬ£¬ÓÃÖÐÎĽϺÃ]
  • ¿ªÍ·¡ª¹ý³Ì¡ª¸ß³±¡ª½á⣨Ҳ¿ÉÒÔÊÇ¿ª·ÅµÄ£©£¨Anfang ¨C Handlungsverlauf - Höhepunkt ¨C Ende (offene Ende ist Ok)£©
  • ÐüÄÓÐȤ¡ªÉú¶¯£¨spannend, interessant, lebendig £©
  • ÄÚÈݵ㣨inhaltliche Punkte£©: Dietrich, ohne Schuhe, Maske, Reißzwecke, Fußsohle
  • Èý¸öÈËÎdrei Personen£©£ºVater, Sohn, Einbrecher, ÐÔ¸ñÃèд£¨Charakterbeschreibung£©

2. ÓïÑÔ±í´ï£¨sprachliche Aspekte£© 6·Ö



  • Óôʵõ±£¨richtige Formulierungen£©¡·²úÉúÐüÄîµÄÊֶΣ¨spannungerzeugende Mittel£©£º¸±´Ê£¨Adverbien) È磺plötzlich, nervös, da, sofort, in diesem Moment£©£©µÈ
  • Óï·¨ÕýÈ·£¨grammatisch richtig£©
  • ÓïÐò£¨Wortstellung£©
  • ʱ̬£¨Zeitformen£¬Tempus£©: ¹ýȥʱ£¬¹ýÈ¥Íê³Éʱ£¨Präteritum, Plusquamperfekt£©
  • Õý×Ö·¨£¨Rechtschreibung£©

3. ÓïÆª½á¹¹£¨Aufbau/Textsorte£© 3·Ö



  • ±êÌ⣨Titel£©(Eine rettende Idee; Kluger Sohn; Mutiger Vater)
  • ·Ö¶Î£¨Absatzbildung£©
  • ½áÊøÓzusammenfassender Schlusssatz; Oder: offende Ende£©

ÒÔÏÂÑ¡4ƪ×÷ÎľÙÀý˵Ã÷£¨ÓÐÏ»®ÏߵıíʾӦ¸ÄÕýµÄ´íÎó£©


































Àý ÄÚÈÝ ÓïÑÔ±í´ï ÓïÆª½á¹¹ µÃ·Ö
1 5.5 5.5 3 14
2 4.5 3 2.5 10
3 3 1 1 5
4 0£®5 0 0 0.5


Beispiel 1:


Ein Schusswechsel


Vater und Sohn waren krank und lagen im selben Zimmer des (Korrektur: eines)Krankenhauses. An diesem Morgen waren sie schon sehr fr¨¹h wach und saßen in ihren Betten, wobei sie sich unterhielten.


Plötzlich wurde die T¨¹r geöffnet. Ein fremder Mann trat ein. Der trug eine Maske und hatte ihren Dietrich in der linken Hand und eine Pistole in der rechten Hand. Vater erkannte sofort, dass der Mann auf sie schießen wollte. Er ergriff  sofort seine Pistole unter dem Kopfkissen. Und so begann ein heftiger Schusswechsel. Der Sohn versteckte sich unter dem Bett und erschrack sehr. Ein paar Minuten später hielt der Vater nicht mehr aus. Er war offensichtlich keine Konkurrenz f¨¹r den Fremden (Einbrecher). So begann er mit dem Sohn zu rennen, um sich das Leben zu retten. Der Fremde lief nach. Plötzlich schrie er ganz laut und fiel zu Boden. Die Pistole war ihm aus der Hand ausgerutscht. Der Vater sah die gute Chance und ergriff den Fremden sofort. Endlich konnten Vater und Sohn ausatmen.


Man fragt sich bestimmt, was mit dem Fremden los war. Aha, der kluge Sohn hatte nämlich eine Reißzwecke auf den Fußboden gelegt (besser: geworfen), und der unsorgfältige Fremde war gerade darauf getreten. Nun können wir uns bestimmt vorstellen, wie stolz der Sohn war, weil er das Leben von seinem Vater und sich selbst gerettet hattte.



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Beispiel 2


Nur durch eine kleine Fußsohle (Korrektur: Reißzwecke)


Eines Tages war der Vater und der Sohn gewacht bei dem Lärm, dass ein Dieb die T¨¹r öffnet mit einem Dietrich. „Vater, jemand ist hinter der T¨¹r!¡° sagte der Sohn schrecklich (mit großer Angst). Aber mutig sprangen die beiden von dem Bett, und (sie) begannen einen heftigen Schusswechsel mit dem Dieb hinter einem Stuhl. (Wortstellung) Der Sohn warf sich zum Boden, er war voller Angst, aber gleichzeitig behielt er einen k¨¹hlen Kopf.


„Wir m¨¹ssen uns retten!¡° dachte er. Plötzlich sah er eine Reißzwecke im (auf dem) Boden. Er hatte eine prima Idee! Bei weniger Anstrengung konnte er den Dieb siegen! Deshalb ließ er den Vater mit ihm zusammen weglaufen. Der blöde Dieb folgte sie (ihnen). Der Sohn lächelte ein bisschen. Er scheinte (schien) schon zu winnen (gewinnen). Wie geplant, der blöde, dumme Dieb entdeckte die Reißzwecke nicht, stieß sie mit dem Fuß (trat einfach darauf). Er hatte so große Schmerzen, dass er laut schrie und zum Boden fiel.


Der Vater und der Sohn kamen zur¨¹ck und fangen den Dieb, sie verband ihn mit Schnur. Der Sohn merkte die Reißzwecke tief in die Fußsohle des Diebs. Er war stolz f¨¹r (auf) seine kluge Idee, und sagte: „Nur durch eine prima Idee kann ich den Dieb winnen (gewinnen): Ha, Ha!¡°



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Beispiel 3:


Ein ungl¨¹cker Dieb


Es war tief in der Nacht. Der Vater und der Sohn haben noch nicht geschlafen. Plötzlich kam ein Dieb mit seinem Dietrich ein, der auf die Spitze mit einer Pistole ging.


Der Vater stand sofort auf. Die beiden schussen sich zueinander. Während des Schusswechsel legte der kleine aber intelligenzvolle Sohn eine Reißzwecke auf den Boden. Dann laufen der Vater und der Sohn schnell weg. Der Dieb folgte ihnen. Ein dummes Kerl! Er actet nicht darauf und die Reißzwecke steckte in seine Fußsohle. „Scheiße!¡° Als er full auf, schaute er.


Dann komm der Vater sofort zur¨¹ck. „Das Mensch! Wie geht es Ihnen?¡° Mit der Hifte des Sohns verbund der Vater den Dieb. Gleichzeitig guckte der Sohn auf die kleine Reißzwecke. „Es ist doch die wertvolleste Waffe!¡°



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Beispiel 4:


......


Eines Tages schlafen eine Vater und sein Sohn. Ein schlechter Mann benutzt den Dietrich, ihre T¨¹r zu öffnen. Sie habe kein Angst und mit diser schlechte Mann einen Schusswechsel. Seiner Sohn hat eine gute Idee. Er werft eine Reißzwecke vor der schlecht Mann, dann er und sein Vater laufen in der Zimmer. Dieser schlechte Mann läuft auch in der Zimmer. Aber er sieht keine Reißzwecke, deshalb seine Fußsohle verletzt. So der Vater hält diesen Mann.



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  • »ìÏý´ÊÐΡ¢´ÊÒåÏàËÆµÄ´ÊÓ
  • liegen - legen£º
    Er liegt einen Revolver auf dem Boden. Er hat auf dem Boden gelegt.
    Er lag eine Reißzwecke auf dem Boden.

    spannend ¨C gespannt£»

    Mann - man; wenn - als; eine Reißzwecke suchen ¨C finden£»stehen ¨C stellen:

    den Einbrecher mit einer Schnur fesseln:

  • ¸÷ÖÖ±í´ïÎ廨°ËÃÅ£¬È磺
    ergreifen, festnehmen, verhaften (Ò»°ãÖ¸¾¯²ì), fangen

  • ×Ô¼ºÒÜÔìµÄ´ÊÓ
    Pistole: Gun, Gang, Schuss, Schussgerät, Schusswechsel, Rakete ...
    Schnur£ºSeil, Strick, Strich, Leine, Linie, Schlange, Band, Fäden, Riss, Säule...

B. Beschreiben Sie bitte das folgende Schaubild mit der Überschrift „Zulauf bei den Volkshochschulen¡°. Beachten Sie dabei bitte folgende Punkte:


Was zeigt das Schaubild?
Wie verändert sich die Anzahl und wie sieht die Aufteilung der Kurse1995 aus?
Was ist dabei auffällig? Was könnte die Ursache sein?



Quelle: Deutscher Volkshochschulverband


¶Ô±¾Æª×÷ÎĵįÀ·Ö±ê×¼µãΪ


1. ÄÚÈÝ£¨inhaltliche Aspekte£©6·Ö



  • ÒýÈë»°Ì⣨einleitende Worte mit der Einf¨¹hrung des Themas£©
  • Á½Ïî·Ö±ðÃèÊö¡¢±È½Ï¡¢·¢Õ¹Ç÷ÊÆ£¨getrennte Postenbeschreibung/ Vergleich/ Tendenz nennen£©
  • ·ÖÎöÔ­Òò£¨Ursachen nennen£©

2. ÓïÑÔ±í´ï£¨sprachliche Aspekte£© 6·Ö



  • Ò»°ãÐÔÎÊÌâ±í´ï£¨Allgemeines£©
  • ¶¯´Êʱ̬£¨Zeitformen der Verben£©
  • ¸ÃÓïÆªÀàÐÍÌØÓеÄÓïÑÔÊֶΣº°Ù·Ö±È±í´ï£¬ ËùÕ¼·Ý¶îµÄ±í´ï£¬(Textsortenspezifische Redemittel: Prozentsatz£©
  • ±í´ïÍÆ²â£¨Vermutung ausdr¨¹cken£©£ºvermutlich, wahrscheinlich, wohl, vielleicht, vermuten, glauben, denken, könnten

3. ÓïÆª½á¹¹£¨Aufbau/Textsorte£© 3·Ö



  • ÒýÑÔ£¨Einleitung£©£º1+2¸öÖ÷Ìâ¡¢À´Ô´£¨Thema 1+2, Quelle£©£¬ÎÞÖ÷¹ÛÆÀÂÛ
  • ÕýÎÄ£¨Hauptteil£©: Åàѵ°àµÄÊý×Ö¡¢·Ö²¼¡¢ÈËÊý£¨Anzahl der Kurse, Aufteilung, Anzahl£©
  • ½áÊøÓSchluss£©: Ô­Òò£¬ÍƲ⣨Gr¨¹nde, Vermutung£©
  • ·Ö¶Î£¨Absatzbildung£©

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2 4.5 5.5 2.5 12.5
3 4 3 2 9
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Beispiel 1


Beschreibung zum Schaubild „Zulauf bei den Volkshochschulen¡°


Das Schaubild mit der Überschrift ¡°Zulauf bei den Volkshochschulen¡± aus ¡°Deutscher Volkshochschulverband¡± zeigt, wie sich die Anzahl der Kurse bei den Volkshochschulen von 1970 bis 1995 verändert hatte und wie die Kurse im Jahre 1995 aufgeteilte wurden. Dabei sind die Ergebnisse in Absoluten- und Prozentzahlen angegeben.


Im Jahre 1970 betrug die Anzahl der Kurse nur 170 000. Danach stieg sie sich kontinuierlich an. 1995 wuchs die Kursanzahl auf 501 000 an, was fast das F¨¹nffache von 1970 erreichte. Der Grund f¨¹r den andauernden Anstieg liegt vielleicht darin, dass immer mehr Deutsche studieren wollten, während sich die Wirtschaft in der Bundesrepublik schnell entwickelt hatte.


Unter (Bei) der Aufteilung der Kurse 1995 gab es große Unterschiede. 29,1% aller Kurse entfielen auf Sprachen. Die Kurszahl f¨¹r Gesundheitsbildung machten gegen 23% aus. Diese zwei Kursorte beliefen sich auf insgesamt mehr als die Hälfte der Gesamtkurszahl (51,6%), während der Anteil an Mathematik, Naturwissenschaft und Technik nur 8% ausmachte. Die Kurse f¨¹r Verwaltung, Hauswirtschaft, Erziehung, Philosophie waren auch nicht viel.


Auffällig sind die Anteile an Sprachen und Gesunndheitsbildung ziemlich hoch. Vermutlich kann man sagen, wegen der schnellen Entwicklung der Wirtschaft legt man immer mehr Wert auf die Kontakte mit Ausländern und (auf) die Gesundheit.



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Beispiel 2


Zulauf bei den Volkshochschulen


Dieses Schaubild mit dem Titel „Zulauf bei den Volkshochschulen¡° vom Deutschen Volkshochschulverband zeigt uns die Veränderung der Anzahl von den Kursen von 1970 bis 1995 und die Aufteilung der Kurse 1995.


Die Anzahl der Kurse wird in 1000 angegeben und bis 1990 nur f¨¹r Westdeutschland. Von dem anschaulichen Bild links kann man sehen, dass die Anzahl der Kurse von 1970 bis 1995 kontinuierlich zunimmt. Es steigt von 1970 bis 1995 von 110 (110 000) auf 501. Der Aufstieg von 1975 bis 1980 und der von 1990 bis 1995 sind besonders groß, nämlich um 105.


Von dem Bild rechts wird die Aufteilung der Kurse 1995 gezeichnet. Die Zahlen werden in % angegeben. Dabei haben die Sprachenkurse mit dem Anteil von 22,5%. Auf dem dritten Platz kommen die Kurse f¨¹r k¨¹nstlerisches, handwerkliches Gestalten und Kurse mit der Zahl 19,4. Der Anteil von anderen Kursen wie Naturwissenschaft, Verwaltung, Hauswirtschaft und Erzeihung ist etwa 6%.


Vermutlich kann man sagen, dass immer größerer Wert auf das Bildung gelegen wird. Deswegen besteht der Zulauf bei den Volkshochschulen. Und immer mehr Studenten wollen verschiedene Sprachen beherrschen. Auch die Gesundheit spielt mit der Zeit immer (eine) wichtigere Rolle.



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Beispiel 3


Zulauf bei den Volkshochschulen


Das Schaubild mit dem Titel „Zulauf bei den Volkshochschulen¡° beruht auf Datenmateial Deutscher Volkshochschulverbands. Er informiert uns, wie die Zulauf in Deutschland bei den Volkshochschulen von 1970 bis 1995 ist und die Aufteilung der Kurse in 1995 ist.


Die Zahl der Kurse im Jahr 1970 war 1 Million. 1980 betrug es 3,01 Millionen. Die Tendenz steigte. Der Zulauf bei den Volkshochschulen bis 1990 war nur im Westdeutschland. 1995 erhöhte sich die Anzahl von 2 Millionen auf 5,01 Millonen. Die Aufteilung der Kurse 1995 ist in Prozentzahl. Auffällig ist die Zahl bei Sprachkurs mit 29,1%. Darauf folgt die Gesundheitsbildung mit 22,5%. Im mittelen Bereich steht die Prozentzahl von der Kurse Mathematik, Naturwissenschaft und Technik. Es beträgt 8%. Auf letzten Platz ist die Kurse von Erziehung und Philosophie. Die Zahl liegt bei 4,2%. Es gibt noch 5% auf andere Gebiete.


Zusammefassend lässt sich sagen,dass die Anzahl der Kurse mit der Zeit immer mehr ist und die Leuten häufiger auf die Bildung von Sprachen achten. Die Ursache daf¨¹r könnte sein, dass die Entwicklung der Gesellschaft und die Interrationalisierung die Beherrschung der Fremdsprachen verlangen.



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Beispiel 4


Zulauf bei den Volkshochschulen


Das wissen alle Welt, daß die Anzahl der Kurse gestiegt immer ist. Mit der Entwicklung der Wirtschaft und der Diplomat mit anderen Lände, daß Menschen schon gewöhlich sind, Anzahl der Kurse zu steigen.


In der Tat ist es so, daß die Studenten zu der Situationen passen wollen. Es gescheht aus tieferen Ursachen.


Erste, Studenten kann die Grundkurse schon in die Oberschule gut beherrschen. Zweite, die Angebotstellen sind besetzt f¨¹r solche Kurse.


Tag f¨¹r Tag es f¨¹hrt dazu, daß mit stattsbedarf Grundkurse nicht abfinden kann. Ich meine, die Studenten die Wahl der Kurse an Interessen anlehnen sollen. Eine Seite, je dick Interesse hat, desto gut sie studiert. Andere Seit, Studenten die selbst Vorteile finden zuerst sollen. Auf den Grund, sodaß die Studenten daran welche Kurse f¨¹r selbst denken bevor die Wahl.



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    Das ist alles, was wir von dem Schaubild wissen. Aber welche ist auffällig? Welcher ist Ursache, muss man selbst entscheiden. Das ist Meinung.

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